Seilbahnen Ochsenkopf
Wie alles begann Ein Blick in die Vergangenheit Der Ochsenkopf – weitreichende Wurzeln Mit seinen imposanten 1.024 Metern Höhe und dem nicht zu übersehbarem Fernseh- turm ragt der Ochsenkopf als zweithöchster Gipfel Nordbayerns und Frankens aus dem Fichtelgebirge heraus. Seinen Namen findet man erstmals Im Jahr 1495 in alten Berg- werksakten, als Lorenz von Ploben aus Nürnberg das Bergwerk „bei dem Ochsen- kopf“ zu Lehen erhielt. Bis heute erinnert ein in Stein gemeißelter Stierkopf auf dem Gipfel an diese Zeit und trägt zur symboli- schen Bedeutung des Ochsenkopfes bei. Der markante Gipfel zog bereits zahlreiche Besucherinnen und Besucher in seinen Bann – darunter auch bekannte Namen. Im Jahr 1785 bestieg Johann Wolfgang von Goethe den Berg und im Jahr 1901 ließ sich der Komponist Max Reger von der beeindruckenden Aussicht inspirieren. Geschichte auf einen Blick 1958 Fertigstellung des Fernsehturms 1968 Inbetriebnahme der beiden Sessellifte 1970 Wettkämpfe im Langlauf, Sprunglauf und nordischer Kombination der Skiläufer 1991 Bau der Nordbahn 1997 Bau der Südbahn 2023 Sessellift Nord wurde durch Gondel ersetzt 2024 Sessellift Süd wurde durch Gondel ersetzt 3
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