Haus an der Heide Stelle
ImHaus an der Heide arbeiten Menschen aus vielen Nationen umunseren Bewohnerinnen und Bewohnern zu helfen, sie zu pflegen und zu betreuen. Einige haben uns ihre Geschichte erzählt. Ein Ort des Zusammentreffens So lange wie es das Haus an der Heide gibt, lebt auch LILIA MÜLLER schon in Deutschland. Sie kam im Juli 1996 aus Russland und war damals überrascht von der Lebensqualität in ihrer neuen Heimat. „Ich hatte ein sicheres Gefühl für die Zukunft“. Heute arbeitet sie als Betreuerin in unse- rem Haus, wobei die gute Arbeitsatmosphäre und die netten Kolleginnen und Kollegen sich positiv auf ihr Leben auswirken. Sie fühlt sich gebraucht und ist stets aufs Neue motiviert, wenn sie zur Arbeit geht, weil sich die Bewohnerinnen und Bewohner freuen und vor allem darauf warten, was an diesem Tag wieder Interessantes unternommen wird. MAHNAZ GHOLAMHOSSEINI lebt seit drei Jahren in Deutschland. Die Iranerin schätzt die freundliche Arbeitsatmosphäre und die gute Zusammenarbeit im Team. Die junge Frau absolviert eine Ausbildung zur Pflegefachkraft und ist sehr dankbar für die vielfältige Unterstützung. „Insbesondere die Unterstützung durch die Pflegedienstleitung, die Wohn- bereichsleitung sowie die Praxisanleiterin ist sehr wertvoll und trägt maß- geblich zu meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung bei“, erzählt sie. Natürlich gebe es Unterschiede in der Kultur, der Sprache und im Arbeitsalltag, die sie als bereichernd erlebt und als wertvolle Möglichkeit sieht, neue Erfahrungen zu sammeln und sich persönlich sowie beruflich weiterzuentwickeln. VALDRIN SADIKU kommt aus dem Kosovo und ist seit 2022 in Deutsch- land. Eine Umstellung für den jungen Mann ist der, im Vergleich, bessere Verdienst, aber auch die Unterstützung, die er im Team erhält. EINE FREUNDLICHE ARBEITSATMOSPHÄRE UND UNTERSTÜTZUNG FÜR ALLE UNSERE MITARBEITERINNEN UNDMITARBEITER ERZÄHLEN
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