Skilifte Lech Deutsch

13 1966 Inbetriebnahme des Schleppliftes Weibermahd. 1967 Errichtung der Mohnenfluhseilbahn (stützenlose Verbindung vom Kriegerhorn zum Zuger Hochlicht). 1969 Bau der Zugerbergbahn - ein weiterer Höhepunkt für den „Weißen Ring“. 1972 Eröffnung der Doppelsesselbahn Schlegelkopf. 1974 Abriss des Schranzliftes und Bau des Hinterwiesliftes. 1978 Inbetriebnahme der Steinmähder- Doppelsesselbahn - die bisher letzte neuerschlossene Seilbahntrasse im Skigebiet Lech/Zürs. 1978 Erneuerung der Kriegerhornbahn - die erste 3er-Kuppelsesselbahn in Lech. 1985 Abbruch des Weibermahdliftes mit anschließendem Neubau als fixgeklemmte 4er-Sesselbahn - erstmalig in Österreich. 1988 Neubau der Zugerbergbahn. 1990 Bau einer ersten modernen 4er-Kuppelsesselbahn auf Lechs Hausberg, den Schlegelkopf. 1993 Austausch der Doppelsesselbahn am Steinmähder gegen eine 4er- Kuppelsesselbahn mit Förderband 2002 Neubau der Kriegerhornbahn - 6er-Kuppelsesselbahn mit Förderband und Wetterschutzhauben. Symbiose von Architektur und erneuerbaren Energien durch Einbau einer Photovoltaikanlage mit transparenten Power-Zellen zur Stromgewinnung in die Bergstation sowie Integration einer Solaranlage in die Talstation der Kriegerhornbahn für die Warm- wasseraufbereitung der umliegenden Werkstätten. 2003 Erneuerung der Steinmähderbahn - hochmoderne 8er-Kuppelsesselbahn mit Förderband und Wetterschutzhauben. 2004 Installation der weltweit ersten Sitzheizungen an der 4er-Kuppelsesselbahn Schlegelkopf, der Kriegerhorn- bahn sowie an der Steinmähderbahn. Kombibahn „Weibermahd“ (2011) Verbindungsbahn „Auenfeldjet“ (2013) Die weltweit einzigartige technische Besonderheit dieser zwei Bahnen − Durchfahrbetrieb der 10er-Kabinen des „Auenfeldjet“ in die Kombibahn „Weibermahd“ − wurde in Zusammenarbeit der Skilifte Lech und der Firma Doppel- mayr entwickelt. Das Bahnsystem des Auenfeldjet besteht aus einer Einseil­ umlaufbahn mit 10er-Kabinen zwischen den Skigebieten von Schröcken-Warth und Lech-Zürs sowie der Kombibahn Weibermahdbahn mit abwechselnd einer 10er-Kabine (mit Sitzheizung) und zwei kuppelbaren 8er-Sesseln (mit Wetter­ schutzhauben, Sitzheizung, Kindersicherung). Die beiden Bah- nen können getrennt voneinander betrieben werden. Im Nor- malbetrieb fahren die 10er-Kabinen jedoch vom Schröckener Skigebiet durch die Mittelstation weiter bis zur Bergstation der Weibermahdbahn auf den „Petersboden“ im Lecher Ski- gebiet und umgekehrt. Die „Mittelstation“ ist gleichzeitig die Bergstation des „Auenfeldjet“ und die Talstation der „Weiber- mahdbahn“. Hier werden nach jeder 10er-Kabine zwei 8er-Sessel eingeklinkt, die die kleinere Route auf der Lecher Seite fahren und wie bisher die Wintersportler am Wei- bermahd transportieren. Der Schlegelkopflift um 1950 Die 1960iger Jahre waren gekennzeichnet durch einen gezielten Skigebietsausbau:

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