Haus am Weigandufer Berlin-Rixdorf
„Mit den Kollegen steht und fällt der Betrieb“, sagt Gerlinde Kölbel. Sie ist als Einrichtungs- leiterin die Chefin der 128 Mitarbeiter, die tagtäglich dafür sorgen, dass es den Bewoh- nern an nichts mangelt. Dazu kommen jährlich Auszubildende, im Schnitt um die 20 junge Menschen, die sich zum Altenpfleger, Helfer oder zur Fachkraft ausbilden oder umschulen lassen. Dabei stehen die Chancen auf Übernahme im Haus am Weigandufer recht gut. „Wir haben einen relativ festen Stamm an Mitarbeiter, die seit etwa einem Jahrzehnt hier arbeiten“, weiß Kölbel und lobt: „Wir sind ein recht gutes Team“. Dazu gehört etwa die stellvertretende Pflegedienstleiterin Steffanie Zublena Die gelernte Kranken- schwester arbeitete anfangs im Korian Haus Gartenstadt Berlin-Rudow. „Nach einem Jahr Pause hat mich ein Bekannter ins Haus am Weigandufer geholt“, erinnert sich Zublena. Wo sie zuerst als Qualitätsbeauf- tragte arbeitete, ehe sie zur Wohnbereichs- leiterin wurde und über die Kurzzeitpflege zur stellvertretenden Pflegedienstleiterin aufstieg. Schön findet sie den Zusammenhalt unter den Kollegen, vor allem der langjäh- rigen Mitarbeiter im Haus. „Det möchte ick nich missen“, gesteht sie lächelnd. Man wisse, wie der andere tickt, erzählt sie, „man kennt sich, man rauft sich zusammen“. Das Wichtigste aber sei, dass „wir immer noch miteinander lachen können“. Seit neun Jahren dabei ist die Pflegefach- kraft für Altenpflege Anke Stojkov Anke Stojkov hatte ursprünglich im Kranken- haus gelernt und ließ sich zur Arzthelferin umschulen. Schließlich machte sie, damals entgegen dem Bedarf, die Ausbildung zur Pflegefachkraft für Altenpflege. Vier Jahre lang arbeitete sie dann im Wohnbereich 2. „Aber ich wollte noch mehr tun, vor allem das Haus kennenlernen“, erinnert sich Stojkov. Und wechselte schließlich Ende 2014 in den Wohnbereich 1. Nur ein Jahr später, im November, übernahm sie schließlich die Wohnbereichsleitung. Dass sie gerade im Wohnbereich 5, dem beschützenden Bereich, aushilft, hat einen ganz einfachen Grund. „Wir unterstützen uns im ganzen Haus, das funktioniert gut.“ Dazu trägt unter anderem auch bei, dass man die Kollegen gut kenne. „Wir haben kaum Fluktuation“, so Stojkov. Im Durchschnitt gehören die Mitarbeiter schon seit einem Jahrzehnt zum Team. Sie arbeite gerne in Haus am Weigandufer, so Anke Stojkov. Und lobt Pflegedienst- und Heimlei- tung: „Sie haben immer ein offenes Ohr für uns, man braucht nicht einmal einen Termin“. Es werde zeitnah nach Lösungen bei Prob- lemen gesucht und „die Kommunikation funktioniert bei uns im Haus“. „Wir sind ein recht gutes Team“ ARBEITEN IM HAUS AM WEIGANDUFER
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