Haus Velay Meschede
Wir sind hier im Haus Velay bemüht, unseren Bewohnern so viel wie möglich abzunehmen und eine familiäre Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Dazu gehört, dass viele Dienstleis- tungen, wie etwa der Friseur, die Fußpflege oder auch eine Kosmetikerin ins Haus kom- men, oder die entsprechenden Einrichtungen ohnehin im Haus vorhanden sind, wie etwa unsere hauseigene Küche, wo die Küchen- chefs auf spezielle Diäten und Verpflegungs- wünsche eingehen können. Wir können auf eine Vielzahl an Kooperati- onspartnern vor Ort zählen, neben den Apo- theken und Ärzten erhalten wir auch Unterstützung vom Kloster, von Ernährungs- beratern und Wundmanagementspezialisten. ZEITGEMÄSSE THERAPIEN Zu unserem Angebot gehören verschiedene zeitgemäße Therapiemodelle und indivi- duelle, auf die Biographie der Bewohner zu- geschnittene Einzeltherapien. Unbestritten einer der Lieblinge des gesamten Hauses und gerngesehener Begleiter ist unser Heim- hund Gin. Besondere Entspannung finden die Senioren in den zahlreichen gemütlichen Aufenthaltsräumen. Wir bieten ein breites Angebot an Aktivitäten für unsere Bewohner, es gibt Filmvorführungen, Spieleangebote oder einfach Bewegung und Gymnastik wie etwa Sitztanz. PFLEGEMODELLE Uns liegt das Wohl der Menschen am Herzen - Leitgedanke unseres Qualitätsprinzips ist, dass sich unsere Bewohner jederzeit gut auf- gehoben und wohl fühlen sollen. Das gilt Therapie und Pflege DAS RUNDUM-SORGLOS-PAKET FÜR UNSERE BEWOHNER SANDRA MEIRICH UND VERONIKA BERGHOFF-RAHNER, PFLEGEMITARBEI- TER DER ERSTEN STUNDE Die erste Zeit, war eine prägende Erfahrung. Es fehlte an Vielem, wir hatten keine Tele- fone, keinen Computer, zur Müllentsorgung fehlten schlicht die Mülltonnen. Das Inkon- tinenzmaterial haben wir in der Apotheke besorgt, da wir noch keines hatten. Die Apo- theken wollten uns nicht mit Medikamenten für die Bewohner beliefern, da unsere Ein- richtung unbekannt war. Wir sind zum Bä- cker gegangen, haben Brot und Brötchen für die Versorgung der Bewohner gekauft, im Supermarkt Wurst und Käse. Unter den Mit- arbeitern gab es einen großen Zusammen- halt. Wir haben öfter Teildienste (Früh- u. Spätdienst) geleistet. Am Anfang war es noch so, dass viele Pflegekräfte sich um we- nige Bewohner kümmerten. Ab dem Zeit- punkt, als die Belegung schnell stieg, wurde auch der Wechsel im Personal stetig mehr. Die Anforderungen wuchsen und zeitweise konnte die Mitarbeiterzahl mit dem Bewoh- nerwachstum gar nicht mithalten. 2016 hat- ten wir fast 50 neue Mitarbeitereinstellungen und zahlreiche Austritte. Mittlerweile hat sich die Situation aber normalisiert. Für uns kommt keine andere Einrichtung in Frage, wir sind mit dem Haus Velay verwachsen.
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